• Graphische Benutzeroberfläche mit
    starken Funktionen
    <

Damit Du musikalisch an keine Grenzen stößt


Die Benutzeroberfläche mit ihren Registern und Menübändern ist Dir von Office Paketen vertraut. Du wirst am Anfang nur einen Bruchteil dieser Funktionen benötigen, da nimbu wichtige Prozesse automatisch ausführt und dabei die entsprechenden Informationen automatisch lädt bzw. von selbst setzt.

Wenn Du aber Deine Musik etwas genauer ansehen oder sogar bearbeiten willst, dann findest Du in dieser klar strukturierten Oberfläche alles, was Du brauchst. Dazu gehört auch eine komfortable Undo/Redo-Funktion, mit der Du Änderungen an Deiner Musik wieder rückgängig machen kannst.

nimbu wird zudem mit einer ausführlichen Online Dokumentation ausgeliefert. Zu jedem Register, das Du aufrust, sowie zu jedem Fenster, in dem Du Dich gerade bewegst, erhältst Du über Hilfe eine kontextbezogene Beschreibung.


Ausgangspunkt für sämtliche Arbeiten in nimbu ist das Start-Register der Multifunktionsleiste. nimbu verwendet ein Tonband-Symbol für die Tracks. Deine Begleitinstrumente, die Du mit der linken Hand spielst, werden als kleine 1-oktavige Tastaturen dargestellt. Die Drums erhalten ein Schlagzeug-Symbol. Diese Symbolik ist in nimbu durchgängig.

Ribbon

Nachdem Du einen entsprechenden Abschnitt ausgewählt hast, rufst Du die einzelnen Instrumente und Tracks auf. In nimbu kannst Du sämtliche Fenster gleichzeitig geöffnet lassen, wobei im Interesse der Übersichtlichkeit maximal 2 Fenster eines Typs erlaubt sind. Klickst Du hier z.B. auf das Instrument-Symbol Chord 2, so öffnet sich das folgende Fenster.

Instrument Events

Du befindest Dich hier im graphischen Fenster des BegleitInstrumentes Chord 2, das Du mit der Maus editieren kannst. Die Events werden als waagerechte Balken dargestellt. Die blauen Events sind die Akkordtöne bzw. die obere Skalenstufe, die grünen sind die Options- oder Spannungstöne bzw. die untere Skalenstufe. Die Höhe der Dynamik der Events befindet sich ganz oben in blau als Durchschnittswert für diesen Anschlagszeitpunkt. Das senkrechte Keyboard links zeigt die 3 bis 4 Stimmen Deines aktuell gespielten Akkords. Zwischen dem Keyboard und dem Event Bereich werden pro Oktavlage die Skalenstufen und die Stimmen des Akkordes angezeigt. Ober- und unterhalb des Eventbereiches befinden sich Laufleisten, die den aktuellen Spielstand durch zwei rote Markierungen, die mit einer rot gestrichelten Linie verbunden sind, in Echtzeit anzeigen. (Die blauen Markierungen, geben die Position des Mauszeigers wieder, der hier nicht abgebildet ist.)

Die jeweiligen Takte befinden sich mit Angabe der Taktnummer unterhalb der unteren Laufleiste. An dieser Einteilung ist sogleich die Taktart ablesbar, die über das Stück variieren kann (Takt 5 ist hier ein 6/4 Takt). Beim Spielen wird beim 4/4 Takt nach dem 6. Takt umgeschlagen, so dass die Echtzeitmarken von vorne loslaufen. Bei anderen Taktarten erfolgt das Umschlagen in etwa an derselben Stelle bei kleineren oder größeren Taktnummern. Mit den vertikal Tasten verschiebst Du den Oktavbereich, der 8 Oktaven umfasst, stufenweise nach unten und oben. Du kannst auf einem Touch Screen aber auch direkt mit der Wischtechnik in jede Richtung scrollen.

Die Events werden einzeln oder als Bereich editiert, wobei Notenlänge, Anschlagsdynamik etc. im Start-Register eingestellt werden. Des Weiteren kannst Du ganze Eventbereiche indizieren und mit Ausschneiden & Einfügen weiterverarbeiten.

Diese Art der Darstellung mit den Takteinteilungen und den Laufleisten, die in Echtzeit den Spielstand markieren, findest Du in allen Event Darstellungen wieder. Bei Drum 1 und Drum 2 befinden sich anstelle der Akkordauflösung die einzelnen Schlaginstrumente. Das gilt auch für die Tracks. In den anderen Tracks werden die absoluten Noten aufgeführt.

Hier folgt als weiteres Beispiel noch die Event Track. Wenn Du dieses graphische Fenster mit der Maus durchfährst, werden Dir zu jedem Zeitpunkt alle zeitlichen Steuerungen Deiner Begleitung angezeigt.

Control Events

Mit der waagerechten roten Linie wird in dieser Darstellung der zeitliche Verlauf von Tempoänderungen wiedergegeben. Des Weiteren werden die Akkorde des Harmonieverlaufes dargestellt. Das Intro startest Du hier mit G7 gefolgt von g7 - D7 - G7, um dann mit a in den Main Part überzugehen. Das sind die Akkorde, mit denen Du z.B. oben das Begleitinstrument Chord 2 spielst. Deutlich erkennbar sind auch hier die Laufleisten, die Dir in Echtzeit den Spielstand zeigen. So siehst Du genau, wann welcher Akkord zu spielen ist. Die zu spielenden Tasten werden Dir darüber hinaus im Vorspiel Keyboard (Register Optionen) angezeigt. Spielst Du mit Einfinger Begleitautomatik, zeigt Dir nimbu nur diese Tasten.

Das was Du hier in den letzten zwei Bildern siehst, ist das Ergebnis eines MIDI File Imports mit anschließender Berechnung des Harmonieverlaufes und Überleitung eines Instrumentes in das nimbu Begleitinstrument Chord 2. Es ist natürlich nur ein winzig kleiner Ausschnitt. Im vorliegenden Beispiel besteht der Titel (You Like Me Too Much, George Harrison) aus 6 Instrumenten/Stimmen mit über 100 Takten.

Soviel zum ersten Eindruck.

Jetzt geht es mit einer Kurzbeschreibung aller Register der Multifunktionsleiste von nimbu weiter. Keine Sorge, Du wirst wie gesagt zumindest am Anfang nur einen Bruchteil der Funktionen benötigen.

Wir beginnen noch einmal mit dem Register Start.

Register Start
Register Start

Ablage
Indizieren ist die Einstellung, um Eventbereiche mit der Maus zu indizieren.
Funktionen zum Ausschneiden, Kopieren und Einfügen indizierter Eventbereiche bzw. ausgewählter Taktbereiche

Abschnitt
Festlegung der zur Bearbeitung anstehenden Abschnitte, der gesamten Sequenz oder Teilen einer Sequenz. Vergabe eines entsprechenden Titels, der in allen Fenstern mit angezeigt wird.

Instrumente und Tracks
Aufruf der Fenster für nimbu Instrumente und Tracks über sämtliche Kategorien in dem zuvor festgelegten Abschnitt bzw. der zuvor festgelegten Sequenz

Notenlänge
Einstellung, welche Notenlänge bei den Events editiert werden soll

Stimmen
Einstellung, ob beim Einfügen und Löschen von Events eine Einzelnote, ein Interval oder ein 3- bzw. 4-stimmiger Akkord bearbeitet werden soll.

Takt auffüllen
Einstellung, ob und in welchem Abstand der restliche Takt mit den eingestellten Werten mit Events aufgefüllt werden soll.

Dynamik
Einstellung, welcher Anschlagsdynamikwert bei Skalenstufen und Noten Events editiert werden soll

Skalenstufe
Einstellung, welche Skalenstufe den indizierten Events zugeordnet werden soll.


Register Steuerung
Register Steuerung

Mode
Anzeige des Modus, in dem man sich gerade befindet: Komponieren oder Begleiten.

Die kleinen waagerechten Rechtecke mit der 1-oktavigen Tastatur symbolisieren die (Begleit-)Abschnitte, die in nimbu gespielt werden. Das Tonbandsymbol steht für die Tracks.
Im Modus "Begleiten" haben die 24 Abschnitte in nimbu über alle Kategorien ihre eigenen Tracks. Die Abschnitte laufen synchron zu ihren Tracks, was hier anhand von zwei Abschnitten angedeutet wird. Jeder einzelne Abschnitt nimmt eine vollständige Begleitung auf, so dass in einer Session bis zu 24 Begleitungen in Echtzeit für das Spielen zur Verfügung stehen.
Im Modus "Komponieren" werden die Abschnitte wie in einem Baukasten zu einer Sequenz aneinander gereiht, wobei auch Loops (hier in rot dargestellt) definiert werden können. Die Tracks sind Tracks dieser Sequenz. Beispielsweise läuft die Melodie Track durch, während sich die gespielte Begleitung aus einer Sequenz unterschiedlicher Abschnitte zusammensetzt. Die Abschnitte bilden den Satzaufbau der Komposition.

Steuerung via Setup
Aufruf von Fenstern zum Editieren der zeitlichen SteuerEvents für Tempo, Akkorde und Marker wie Intro, Main etc. sowie der statischen Taktarten und Taktzahlen der Abschnitte im Kompostionsmodus. Hier wird auch die Sequenz der zu spielenden Abschnitte für beide Modi und im Kompositionsmodus pro Abschnitt die Vererbung der Events aus anderen Abschnitten eingestellt.

via Keyboard, Controller, Pads
Aufruf der Fenster zum Editieren der Events, die beim Spielen vom Keyboard aus gesteuert werden sollen, wie Start/Stop, Sprung in einen anderen Sequenzteil bzw. zu einem anderen Marker, Ein- und Ausschalten einzelner Instrumente, Tempo schneller oder langsamer etc. Entweder werden die Events den Keyboard Tasten oder den Schaltern und Reglern von MIDI Controllern, Pads oder Masterkeyboards zugeordnet. Für diese Zuordnungen stehen 80 unterschiedliche nimbu Eventarten zur Verfügung. Die Steuerung erfolgt wahlweise über MIDI Control Change oder Program Change oder NoteOn oder NoteOff Messages. Nach Betätigen eines Steuerelements wird die MIDI Message angezeigt und sogleich einem nimbu Event zugeordnet.

Akkordvorgabe
Festlegen der automatischen Akkorderkennung: Einfinger, 3- und 4-stimmig. Einstellung, dass ein spezielles Verfahren der Keyboard Styles bei der Transponierung "on the fly" bzw. automatisch eingeschaltet wird und dass die Akkordvorgabe statt vom Keyboard aus der EventTrack erfolgt. Ferner Festlegung, welche Grundakkorde im EinfingerMode auf die Tasten Cis und Dis gelegt werden, dass in der 3-stimmigen Akkorderkennung die Mollversion der 7-5 -Akkorde verwendet wird und dass in der Akkordauflösung Dur Sextakkorde als Umkehrungen von Moll Septakkorden interpretiert werden.

am Notenende
Festlegung, bei welcher Restzeit bis zum NotenEnde bei einem Akkordwechsel keine Transponierung mehr stattfindet.


Register Spielen
Register Spielen

Instrumente, Tracks und Keyboardbereiche zum Spielen auswählen
Pro Kategorie kann entweder Instrument oder Track für das Spielen eingeschaltet werden. Des Weiteren wird hier eingestellt, ob auf dem Keyboard gespielte Noten an den Klangerzeuger weitergeleitet werden.

Marker auswählen
Marker sind Song Positionen, die beim Start oder während des Spielens angesprungen werden können. Wurde ein Intro oder ein Main aktiviert, startet nimbu mit dem Intro und setzt danach das Spielen mit dem Main fort. Durch Setzen von Intro und Main geht nimbu zu Spielbeginn in den sog. Marker Mode. nimbu spielt bei jeder neuen Markeranforderung noch den laufenden Takt eines Main Markers zu Ende, um dann zur Begleitung des neuen Markers zu springen. Mit AF bzw. DF werden Auto Fill In und Drum Fill In eingeschaltet. Bei Auto Fill In wird bei Antippen eines neuen Main Markers zuerst das Fill In des laufenden Main Markers gespielt, um danach mit dem neuen Main Marker, der auch der alte sein kann, fortzufahren. Bei eingeschaltetem Drum Fill In wird zu jedem Zeitpunkt vom Fill In nur das Schlagzeug gespielt, während die Begleitung des Main beibehalten wird. In nimbu kann beim Spielen nahtlos von einem Marker einer Begleitung zu einem anderen Marker einer anderen Begleitung gesprungen werden. Das Instrumenten Setup für den neuen Titel erfolgt dabei "on the fly". Die Bridge Marker sind für professionelle Übergänge von einer Begleitung zur anderen vorgesehen. Bridges und Endings werden grundsätzlich zu Ende gespielt, so dass beim Spielen genügend Zeit für die Einstellung des Zielmarkers in der neuen Begleitung bleibt.

Eine Besonderheit in nimbu liegt darin, dass die Markerbereiche auch mit "NoMarker" abgeschlossen werden können, wodurch sie nicht aneinandergereiht sein müssen. Es können folglich Takte zwischen Markern bestehen, die nicht einem Marker zugeordnet sind. Dadurch können auch in einer Begleitung, die aus einem MIDI File abgeleitet wurde, sehr komfortabel Marker gesetzt werden.

Spielen
Einstellung des Anfangstempos und des Taktes, mit dem z.B. zum Einüben bestimmter Passagen gestartet werden soll, sowie Play/Stop- bzw. Sync Stop-Funktion, um das Spielen mit der linken Hand nicht nur zu starten, sondern auch zu beenden.

Improvisation
Schalter, mit welchem Improvisationsgrad gespielt werden soll. Titel bedeutet, dass die Begleitung titelbezogen gespielt wird. Die Möglichkeiten zur Improvisation sind sehr beschränkt, bei einer skalen- oder sogar akkordbezogenen Begleitung dagegen hoch.

Recording
Schalter zur Aufnahme vom Keyboard für die Melodie mit Angabe der Track, in die die Aufnahme erfolgen soll, sowie zur Aufnahme der Akkordprogression. Die vom Keyboard aufgenommen NotenEvents werden in Echtzeit in dem entsprechenden Trackfenster aufgezeichnet, so dass sich diese Funktion auch hervorragend zum Nachspielen einer vorgegebenen Track eignet. Die Aufnahme der gespielten Begleitung wird mit einem weiteren Schalter im Register MIDI Export eingeschaltet.


Register MIDI Import
Register MIDI Import

1. Import
Laden der einzelnen Instrumente, des Song Textes, der Taktart- und Tempo-Wechsel und Marker aus einem ausgewählten MidiFile oder Keyboard Style in entsprechende nimbu Tracks. Hier können auch Keyboard Styles komplett geladen werden.

2. Tracks zum bearbeiten auswählen
Anzeige der bereits mit NotenEvents belegten Tracks und Auswahl der Tracks für die weitere Verarbeitung.

3. Harmonieverlauf
Berechnung und Abspeichern des Harmonieverlaufes des Stückes und Angabe der Tonart, soweit diese eindeutig bestimmbar ist.

Instrumente
Umwandlung der nimbu Tracks in nimbu Instrumente, wobei der Harmonieverlauf herausgerechnet wird, so dass in den nimbu Instrumenten die Begleitungen in Form von Akkordskalenstufen übrig bleiben, die mit jeder Akkordskala gespielt werden können.

ausgewählte Tracks
Oktave
Die Events der ausgewählten Tracks Bass bis Chord Melo 2 werden um eine Oktave nach oben oder nach unten verschoben.
löschen
Die Events der ausgewählten Tracks werden vollständig gelöscht.
quantisieren
Die ausgewählten Tracks werden auf den eingestellten Wert quantisiert.

alle Tracks
zeitlich versetzen
Zeitliches Verschieben der Events aller Tracks ab einem bestimmten Takt und einem bestimmten Taktteil um eine Anzahl 32tel.
Halbton
Transponierung aller Tracks mit Noten Events um einen Halbton noch oben oder nach unten.


Register MIDI Export
Register MIDI Export

Ziel festlegen
Für die folgenden Funktionen wird hier der Zielabschnitt festgelegt.

1. in Abschnitt überführen
Überführen der Events aus der Sequenz der Abschnitte einer Komposition in den angegebenen Zielabschnitt mit gleichzeitigem Umschalten in den BegleitModus

2. Spielen aufnehmen
Das Spielen der gesamten Begleitung wird in Tracks des Zielabschnitts aufgenommen. Diese Tracks beinhalten danach die vollständige Begleitung, wie sie mit der entsprechenden Akkordprogression gespielt wurde, wobei auch das aktuelle Instrumenten Setup in den Zielabschnitt kopiert wurde.

3. Tracks für den Midi Export auswählen
Anzeige der mit NotenEvents belegten Tracks und Auswahl dieser Tracks für den Midi Export.

4. Export Tracks
Angabe des Midi Files, in den der Export stattfinden soll, und Ausführung des Exports.


Register Funktionen
Register Funktionen

Undo/Redo
Undo- und Redo-Funktion für das Editieren von NotenEvents in dem Fenster, in dem gerade gearbeitet wird. Die Instrumenten- und Track- Fenster haben in nimbu über alle Kategorien einen eigenen Undo/Redo-Stack, der auch bei Operationen von indizierten EventBereichen zum Einsatz kommt.

Walk Through
Simulation des Spielens, in dem auf der Zeitachse schrittweise vor- und zurückgegangen wird, um in nahezu allen Fenstern mit zeitabhängigen Darstellungen den aktuellen Status anzusehen.

Harmonie Monitor
Monitor zur Analyse des Harmonieverlaufes einzelner Tracks in Verbindung mit der Walk-Through Funktion.

Import aus Session Files
Auswahl und Import einzelner Abschnitte, Instrumente, Tracks in der jeweils verfügbaren Kategorie aus einem anderen nimbu SessionFile. Und zwar unabhängig vom jeweiligen Modus Begleiten bzw. Komponieren. Mit dieser Funktion werden beispielsweise Musiktitel aus anderen Session Files in ein neues Arrangement geladen.

1. Instrumente zum Prozessieren auswählen
Auswahl der belegten Instrumente für die Ausführung der folgenden 6 Funktionen.

2. Funktion
Auswahl der Funktion, die in den ausgewählten Instrumenten ausgeführt werden soll. Folgenden Funktionen stehen zur Verfügung:
1. Oktavshift nach oben und nach unten für die Instrumente Bass bis Chord 8
2. Integration der aus einem anderen Abschnitt vererbten Events
3. Löschen von Event Dubletten
4. Setzen der Events auf die Standard Skalenstufen 1, 3, 5 und 7, damit das Instrument nur Akkorde spielt.
5. Löschen ausgewählter nimbu Instrumente
6. Quantisieren ausgewählter nimbu Instrumente auf den eingestellten Wert

Skalen
Neuberechnung der Skalen.


Register Optionen
Register Optionen

Keyboards
Aufruf der graphisch dargestellten Keyboards:
Status Keyboard zeigt die aktuell gedrückten Tasten auf dem angeschlossenen MIDI Keyboard an.
Vorspiel Keyboard zeigt beim Spielen die zu drückenden Tasten für Melodie und Harmonie an.
Skalen Keyboard zeigt beim Spielen die Noten der aktuellen Skala an.
3 Fingersatz Keyboards zur Anzeige und Definition besser spielbarer Umkehrungen.

Remote Control
Aufruf des dargestellen Touch Panels, um nimbu vollständig direkt am Keyboard über einen Touch Screen oder ein Tablet System zu steuern. Touch Screens werden heutzutage für PCs in allen Größen mit hervorragender Berührungsempfindlichkeit angeboten. Sie sind wie geschaffen für nimbu.

Touch Panel

Insgesamt werden hier 12 Sequenzteile angesteuert, deren Anfangsabschnitte bis zu 21 Marker beinhalten können. Der oben in diesem Touch Panel angezeigte Name ist jeweils der Titel des ersten Abschnitts, der im Register "Start" vergeben wurde. Anzeige der Taktart mit Spielposition innerhalb des Taktes. OT 1 bis 3 sind sog. One Touch Speicher für das Instrumenten Setup.

Da nimbu innerhalb einer Begleitung auch unterschiedliche Taktarten und Fill Ins mit mehreren Takten zulässt, bestimmt bei Fill Ins die Struktur des gerade laufenden Main Markers den Ablauf. Er hat sozusagen eine Masterfunktion bei der Steuerung. Des Weiteren kennt nimbu auch sog. NoMarker, um in Begleitungen, die aus MIDI Files abgleitet wurden, Markerbereiche gezielt abschließen zu können.

Bei den Markern haben beispielsweise die LEDs folgende Bedeutung
grau: der Marker steht nicht zur Verfügung
orange: der Marker steht zur Verfügung
grün: dieser Marker wurde zum Spielen angefordert
rot: dieser Marker wird gerade gespielt

Lyrics
Aufruf eines Fensters zur Bearbeitung des Songtextes. Dieses Fenster zeigt beim Spielen die aktuelle Textposition an.

Dynamik Verlauf
Aufruf eines Fensters zur Bearbeitung des Dynamik Verlaufes, der im Bereich von 0 - 100 % die Dynamik der Instrument Events moduliert. Das Ergebnis kann zudem in den Events selbst übernommen werden. Auf diese Weise lassen sich dynamische Akzentuierungen, aber auch Fade Ins etc. gestalten.

Timing Verlauf
Aufruf eines Fensters zur Bearbeitung der Verlaufes zeitlicher Akzentuierungen, der in der Event Track als Feinstruktur übernommen werden kann.

zeitlichen Versatz in 1/768-tel im indizierten Bereich setzen
An dieser Stelle werden indizierte Eventbereiche um 768tel zeitlich versetzt. Das Vorziehen und Verzögern kann nach Zufallswerten, als Festwert oder mit der Skalenstufe bzw. Notenhöhe auf- bzw. absteigend erfolgen.

Einüben
nimbu unterstützt das Einüben eines Musikstückes durch Anzeige der gespielten Noten in Echtzeit. Will man beispielsweise die Melodienoten der Melo 1 Track einüben, so wählt man hier diese Track aus. nimbu zeichnet dann unter die vorgegebenen Melodienoten die selbst gespielten Noten ein, die in einer anderen Track aufgenommen bzw. recorded werden. So sind insbesondere die zeitlichen Einsätze sofort beim Spielen vergleichbar. Mit Oktav Shift wird die Oktavlage der Anzeige der gespielten Noten entsprechend angepasst, so dass für das Einüben das gesamte Setup so bleiben kann, wie es gerade ist.


Register Einstellungen
Register Einstellungen

Instrumente
Auswahl der Schlaginstrumente für Drum 1 und 2
Aufruf des Mischpults mit Einstellungen wie Oktavlage, MIDI-Kanal, -Bank und -Programm
Aufruf eines SteuerPanels zum Setzen von maximal 7 Controllern wie Modulator, Position, Nachhall etc.

MIDI
Auswahl der MIDI-Schnittstelle für das Keyboard inkl. Kanalfilter
Auswahl der MIDI Geräte für die Klangerzeugung
Aufruf eines MIDI IN Monitors zur Überprüfung des Keyboardanschlusses

Instrumenten Setup
Einschalten, dass jeder Abschnitt "on the fly" sein eigenes Instrumenten Setup lädt.
Transfer des Instrumenten Setups aus dem aktuellen Abschnitt in das globale Setup der Session.
Transfer des globalen Instrumenten Setups der Session in das Setup des aktuellen Abschnitts.

Ordner
Festlegen der Standardordner für
nimbu Session Files
Midi Import Files
Midi Export Files

Anzeige
Anzeige der Skalen Stufen der Instrument Events.
Anzeige der sog. Avoid Noten im Skalen Keyboard.
Umschalten der Anzeige- und Editierauflösung auf 64tel in allen Eventfenstern.

Berechnung der Harmonie bzw. Akkord Progression
nimbu berechnet aus einem MIDI File automatisch den Harmonieverlauf mit ihren Akkorden und Skalen. Dabei werden einige Einstellungen verwendet, die an dieser Stelle geändert werden können. Es sind Einstellungen, dass
  nur eine einzige Track für die Berechnung herangezogen werden soll.
  Akkordsteigerungen wie bei einem Übergang von G auf G7 aufgelöst und nicht als G7 zusammengefasst werden.
  Akkorde von sehr kurzer Dauer und/oder geringem Unterschied zum sonstigen Harmonieverlauf (Feinstruktur) nicht aufgelöst werden.
  bei Akkorden ohne Terz (sog. Power Chords) eine erweiterte Dur/Moll-Auflösung vorgenommen wird.

Rhythmusanpassungen
Bei der Berechnung der Begleitinstrumente aus MIDI Files nimmt nimbu automatisch Rhythmusanpassungen vor, um z.B. bei einem Akkordwechsel gleich am Anfang eines Skalenstufen Events eine Transponierung zu vermeiden bzw. bei länger anhaltenden Spannungstönen die richtige Transponierung zu gewährleisten. Die Einstellungen können hier geändert werden.


Transponierung
Beim Import von MIDI Files und Keyboard Styles setzt nimbu die Einstellungen zur Transponierung automatisch.
Mit "Einstellungen" wird ein Fenster aufgerufen, in dem alle Einstellungen zur Transponierung angezeigt werden. Hier werden die Umkehrungsarten und die sog. High Key Parameter (Grundton des gespielten Akkordes, bis zu dem nach oben transponiert wird) eingestellt. Bei den Keyboard Styles werden diese Einstellungen für jede Kategorie und für jeden Marker getrennt aufgeführt.
Anwender mit entsprechendem Knowhow können hier ihre eigenen Einstellungen vornehmen. Jede Änderung dieser Einstellungen erfordert eine Neuberechnung der Instrumente, so dass standardmäßig eine automatische Neuberechnung eingeschaltet ist.


Style Import
Mit diesen beiden Einstellungen wird beim Import von fertigen Keyboard Styles der Notenbereich eingeschränkt, um beispielsweise den Import von Noten für die sog. MegaVoices auszuklammern. Des Weiteren kann eingestellt werden, dass beim Style Import XG Schlaginstrumente in General MIDI 2 (GM2) Schlaginstrumente übersetzt werden.


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