• Auf Keyboards mit
    unverkennbarem Sound
    spielen

Damit Du auf Deinem Lieblingskeyboard spielen kannst

Zum Spielen wird das Keyboard unterteilt. Links spielst Du die Akkorde, rechts die Melodie und in der Mitte definierst Du einige Tasten zur Steuerung Deiner Session. nimbu ist auf vielen Keyboards mit und ohne Begleitautomatik - vom Piano bis zur Orgel - einsetzbar. Voraussetzung ist eine MIDI OUT Schnittstelle. Soll das Keyboard auch als Soundmodul eingesetzt werden, wird zusätzlich eine MIDI IN Schnittstelle benötigt.

Du kannst nimbu auch direkt am Keyboard über einen Touch Screen oder ein Tablet System steuern. Touch Screens und Tablets verfügen heutzutage über eine hervorragende Berührungsempfindlichkeit. Sie machen PC-Tastatur und -Maus überflüssig.

Oder Du verwendest für die Steuerung ein MIDI Pad oder einen MIDI Controller. Die Controller eines Master Keyboards eignen sich dafür natürlich ebenfalls. Du ordnest ganz einfach die (MIDI Messages der) Schalter und Regler den nimbu Funktionen zu.



Tablet Control Panel

Ob nun Tablet oder MIDI Pad, insgesamt werden 12 der insgesamt 24 Titel einer Session abgerufen, die ihrerseits bis zu 21 Marker aufnehmen. Marker sind Song Positionen, die beim Spielen direkt angesprungen werden. nimbu zeigt Dir auf einem Touch Screen die Taktart sowie die aktuelle Spielposition innerhalb des Taktes an. Du kannst aus jeder Begleitung zu jedem Intro, jeder Bridge und jedem Main Marker einer anderen Begleitung springen. Die Instrumentenbesetzung der neuen Begleitung wird in Echtzeit "on the fly" übernommen. Das gilt auch für die 3 One Touch Registrierungen.

nimbu lässt innerhalb einer Begleitung auch unterschiedliche Taktarten und Fill Ins mit mehreren Takten zu. Des Weiteren kennt nimbu auch sog. NoMarker, um in Begleitungen, die aus MIDI Files abgleitet wurden, bestimmte Markerbereiche abschließen zu können. Die Markerbereiche müssen daher in nimbu nicht (wie bei den Styles) aneinandergereiht sein.